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Freiheit

6. – 23. September 2012

Literaturfest Niedersachsen 2012

„Frei wie ein Vogel“ -  Dieser Gedanke weckt Sehnsüchte. Er gibt uns das Gefühl von Leichtigkeit, den Wunsch, frei von Sorgen und Verpflichtungen zu sein und einfach irgendwohin aufzubrechen, nur vom eigenen Willen geleitet. Der Vogel in den Lüften -  für viele das zentrale Symbol für Freiheit.  

Die Bewegungsfreiheit, die freie Meinungsäußerung und die Möglichkeit der eigenen individuellen Entfaltung gehören zu unserem demokratischen Selbstverständnis. Doch wo fängt Freiheit an und wo sind ihre Grenzen? Oder ist „Freiheit“ selbst in einer Demokratie eine Utopie? Philosophen und Literaten versuchen von jeher den Begriff „Freiheit“ in Worte zu fassen.

Beim Literaturfest Niedersachsen zeigt sich die „Freiheit“ in vielen Facetten - grenzenlos, kämpferisch, politisch, philosophisch und poetisch mit Texten von der Französischen Revolution bis zur deutschen Wiedervereinigung, stellt Unfreiheit ebenso dar wie die Beeinflussung des freien Denkens.   

Lassen Sie sich von den Freiheitsgefühlen der großen Literaten und Freidenker beim Literaturfest Niedersachsen mitreißen!

Aktuelles

Augenblick - Wonne der Weile

RTL berichtet über die Veranstaltung mit Anna Thalbach.

Abschlussveranstalung

Zeitmessung - literarisch erforscht:
Fotos vom Ausklang des Literaturfestes 2011 im Lüneburger Rathaus

Mein Jahrhundert

Günter Grass liest in der Aula der Universität Göttingen, sehen Sie hier die Bilder vom 23.09.

Aus unserem Gästebuch

Danke für diesen schönen Abend zum Thema Müßiggang in wunderbaren Räumlichkeiten und schönster Gastfreundschaft.

Herzlich, Martina Gedeck.

Die Zeit war toll! Auch ohne Zeitmaschine. Ich freu mich schon auf's nächste Mal.

Dietmar Wunder