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Die Zeit

8. – 25. September 2011

Literaturfest Niedersachsen 2011

Es gibt Augenblicke, da scheinen die Gesetze der Zeit ihre Gültigkeit zu verlieren. Dies sind die Momente, die man magisch nennt. Die Zeit steht still. Doch irgendwann kehrt unvermeidbar die Zeit ins Bewusstsein zurück. Es ist das Gefühl, als sei man aus einem rauschhaften Schlaf erwacht. Dann trifft der Blick eine Uhr.

Wo kommt die Zeit her? Wie verlieren wir sie? Und wie findet man sie wieder? Philosophen versuchen seit jeher zu erklären, was die Zeit eigentlich ist und Literaten philosophieren mit.

Das Literaturfest Niedersachsen setzt sich mit der unterschiedlichen Zeitwahrnehmung und der Zeitmessung auseinander, zeigt Rhythmus und Geschwindigkeit in der Literatur, spürt der Lebenszeit nach und entführt Sie in andere Zeiten.

Lassen Sie sich mitnehmen zu magischen zeitlosen Momenten.

Aktuelles

Augenblick - Wonne der Weile

RTL berichtet über die Veranstaltung mit Anna Thalbach.

Abschlussveranstalung

Zeitmessung - literarisch erforscht:
Fotos vom Ausklang des Literaturfestes 2011 im Lüneburger Rathaus

Mein Jahrhundert

Günter Grass liest in der Aula der Universität Göttingen, sehen Sie hier die Bilder vom 23.09.

Bekannte Künstler im Programm

In diesem Jahr waren unter anderem folgende Künstler dabei: Günter Grass, Martina Gedeck, Heikko Deutschmann, Thomas Lehr und Steffen Kopetzky.

Aus unserem Gästebuch

Danke für diesen schönen Abend zum Thema Müßiggang in wunderbaren Räumlichkeiten und schönster Gastfreundschaft.

Herzlich, Martina Gedeck.

Die Zeit war toll! Auch ohne Zeitmaschine. Ich freu mich schon auf's nächste Mal.

Dietmar Wunder

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